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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zum einen am 3Spieltag auf Schalke und zum anderen im Finale des DFB-Pokal gegen Bayern München.  <p> Quoten Stand: 11.12.2018, 09:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die stets zu harmlosen Auftritte gegen die Spitzenmannschaften weisen nun naturgemäß auch am Freitag den Gästen die Favoritenstelle zu: Haben sich die Dortmunder trotz der jüngsten Pleite ihre breite Brust halbwegs bewahrt, dürfte der Hausherr mit dieser bereits gehörig zu beeindrucken sein: <p> Die möglicherweise größte Schwachstelle dürfte allerdings auch mit den erhofften Last-Minute-Transfers nicht zu beheben sein; nach den bisherigen Eindrücken hat der Klub bei der Besetzung des Trainerpostens nicht gerade auf das beste Pferd gesetzt. <p>  Dies entspricht kurioserweise exakt der Anzahl der Auftritte, die AndrÃ© Schubert seit seiner langfristigen Vertragsverlängerung an der Seitenlinie absolvierte; aus Sicht des Vereins wurden somit zu einem ziemlich unglücklichen Zeitpunkt vermeintlich zukunftsweisende Nägel mit Köpfen gemacht.  </pre>


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<pre>– Dieter Heckings Statement nach der Nullnummer in Darmstadt lässt erahnen, dass Demut nicht in jedem Falle eine Zierde ist.  <p> ? Nils #Petersen: „Der Stachel sitzt tief durch den späten Ausgleich. Ich bin trotzdem total stolz auf die Jungs.“ #SCF#BVBSCF pic.twitter.com/UojpaZfZWi  <p>  Am zweiten Spieltag der neuen Bundesliga Saison empfängt Vizemeister RB Leipzig am Sonntagnachmittag (Anpfiff um 15:30 Uhr) mit dem SC Freiburg den Siebten der vergangenen Spielzeit in der heimischen Red Bull Arena. <p> Rein tabellarisch hatte der Klassiker zwischen Schalke und den Bayern in der jüngeren Vergangenheit meist nicht allzu viel zu bieten: Am Dienstag nehmen die Königsblauen den deutschen Rekordmeister nun aber wieder einmal auf Augenhöhe in Empfang. <p>  Video: Die Mainzer konnten beim 3:1 in Stuttgart endlich wieder über einen Sieg jubeln. Coach Martin Schmidt analysiert die Partie und freut sich schon auf das „Finale“ gegen die Hertha. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre> 


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<pre> Gegen einen anfänglich sogar überlegenen FC Schalke schauten sich die Münchner das Geschehen vor rund zwölf Monaten zunächst einmal in aller Ruhe an, um dann in Gestalt von Lewandowski und Kimmich erst in den letzten zehn Minuten per Doppelpack zur Tat zu schreiten.  <p> Nach den ersten 13 Spieltagen rangieren die Hessen nur auf Rang zwölf und haben durch die Niederlage gegen Leverkusen in der Tabelle empfindlich an Boden verloren. Statt in Richtung internationale Startplätze zu schielen, könnte sich die Eintracht schnell im Abstiegskampf wiederfinden, sollte nicht bald wieder ein Sieg gelingen.  <p>  Abgesehen vom Frühjahresstart (0:1 gegen den BVB) verlief 2019 für Ralf Rangnick und seine Mannen bisher überaus erfolgreich. <p>  Obwohl die Norddeutschen beim jüngsten Glückssieg gegen den Hamburger SV zweifellose ihre schlechteste Partie seit der Winterpause absolvierten, hatten sich die Grün-Weißen in den vorangegangenen Wochen meist in einer erstaunlich guten Verfassung präsentiert. <p>  Da der Spielplan den Bayern bislang in nahezu allen größeren Prüfungen das Heimrecht gewährte, konnte der Titelverteidiger seine Auswärtsstärke bis dato allein beim 3:1 in der Veltins Arena beweisen — ein Sieg, der für Münchner Verhältnisse jedoch relativ schwerfällig zustande kam.  </pre>


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<pre> Sebastian Rudy, vom FC Bayern gekommen und zunächst noch als Heilsbringer gefeiert, ist aktuell in so schlechter Form, dass er gegen Werder erneut 90 Minuten auf der Bank saß.  <p> Video: Ein paar Einblicke in den Trainingsalltag des FSV Mainz 05. (Quelle: Youtube/Mainz 05)   <p> An der Favoritenstellung des FC Bayern München gibt es absolut nichts zu rütteln. Nachdem Jupp Heynckes Carlo Ancelotti ersetzt hat, befinden sich die Münchner wieder auf Kurs Richtung sechster Meistertitel in Serie. <p>  Die Wettfreunde hegen allerdings Zweifel, ob dies der Streich-Elf am Freitagabend gelingen wird; besonders gegen die sich seit Wochen im Höhenflug befindlichen Leipziger.  <p> Erst zwei Mal in dieser Saison gingen die „Sport-Club“-Spieler im heimischen Schwarzwaldstadion als Verlierer vom Platz — nur Dortmund, Gladbach, RB Leipzig, Hertha und die Bayern kassierten noch weniger Heim-Niederlagen.  </pre>


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<pre> Dafür schlugen die Sachsen aber auch so richtig zu, gaben fast 100 Millionen aus. Ganz oben steht Andre Silva. Der Stürmer kam aus Frankfurt, 28 Tore und acht Vorlagen waren seine Visitenkarte.  <p> Die Online Wettanbieter schlagen sich aber dennoch leicht auf die Seite der Leipziger. Gemäß des Siegquoten kommen die „Fohlen“ nur als Außenseiter in die Red Bull Arena.  <p>  Dass sich die bayrischen Schwaben nun stattdessen auch weiterhin mit der Lauerstellung begnügen müssen, ist ausgerechnet der zuvor wie geschmiert laufenden Offensive anzulasten, die im Verlauf der Partie gleich mehrfach die Chance auf eine frühe Vorentscheidung liegen ließ. <p>  Davor setzte es zwei Niederlagen: Zum Auftakt mit 0:2 zu Hause gegen Frankfurt, anschließend 1:3 bei der TSG Hoffenheim.  <p> Bei der Neuauflage des Pokal-Finales gelang es den Münchnern, unmissverständlich ihren Unmut über das vergeigte Endspiel in Berlin zu artikulieren…  </pre>


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